Stimmen zum Programm 2009/2010 - "Im schönsten Krisengrunde"

Bericht Saarbrücker Zeitung vom 2.3.2010 zur Aufführung im Lokal Leidinger am 26.2.2010

 

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Stimmen zum Programm 2007/2008 - "Alles, was raus muss"

Beiträge auf der Internetseite
http://www.wad-nun.de
zur Premiere am Samstag, 3. 11. 2007 in Nunkirchen (im Norden des Saarlandes)

  1. Wad-nun-Gästebuch/alt
    dort Beiträge Nr. 113 - 115 vom 5. - 8.11.2007
    Auszug aus Eintrag Nr. 113 vom 5.11.2007 von P. u. G.Sch.:
    Brillantes Homburger Frauenkabarett im Hochwald...........Und wir wurden nicht enttäuscht. Sieht man einmal von der langen Warteschlange vor dem Saal ab, war der Abend ein sehr gelungener. "Alles musste raus" und Alles kam auch raus.
    Ein schreiend komisches, ein kritisches, aber auch ein emotional bewegendes Programm, vorgetragen von fünf teamfähigen und vielseitigen Individualistinnen.
    Ob Politik oder Pflegenotstand, ob Klischee oder Freudsche Fehlleistungen, die Premiere des neuen Programms der Homburger Powerfrauen hat Mann und Frau gefallen, wie der tosende Applaus bewiesen hat.
    Ein nervöser Regisseur Thomas Engel war zum Stillsitzen und Abwarten auf der Reservebank verurteilt...............
     
  2. Beitrag zum Homburger Frauenkabarett von Ruth Wagner im Wochenspiegel-Hochwald 22.10.2007
     
    und
  3. riesige Fotogalerie bei
    http://fotoalbum.web.de/gast/jochen_kuttler/Homb-Frauenkabarett_031107

 


 

Aus der Saarbrücker Zeitung vom 26. 2. 2008, Nr. 48 IGB, Ausgabe Saarpfalz-Kreis, Seite C 8
"Alles, was raus muss!" - Homburger Frauenkabarett begeistert mit neuem Programm>
Von SZ-Mitarbeiterin Marion Kawohl
Kein Blatt vor den Mund nahmen die fünf Frauen des Homburger Frauenkabaretts in ihrem neuen Programm "Alles, was raus muss!" zum Auftakt der 19. Frauen-Kultur-Aktionswochen.
"Alles, was raus muss!" haben die fünf Powerfrauen des Homburger Frauenkabaretts ihr neues Programm genannt. Und was kam raus? Themen und Töne,die den Kabarettistinnen am Herzen lagen und in der Kehle steckten und die einfach raus gelassen werden mussten.
Die Einfalt aus dem Pinsel, das Vakuum aus dem Hirn, George aus dem "Waisenhaus", Osama aus dem Laden.... Und natürlich der Hund, der musste immer raus.
Mit leichter Hand, ungezähmter Lust am Fabulieren und viel Mut zur Schrägheit, nahm das Frauenkabarett zum Auftakt der 19. Frauen-Kultur-Aktionswochen des Saarpfalzkreises im Homburger Saalbau wieder einmal kein Blatt vor den Mund. Unbekümmert und mit voller Absicht benutzten sie Worte und Bezeichnungen, die im scheinheiligen offiziellen Sprachgebrauch nicht mehr als korrekt gelten, obwohl jeder sie denkt.
Ob Doping im Alltag, Angela Merkel als "Queen in Berlin" oder Nina Hagel und Heidi Klump beim Casting, alles und alle bekamen ihr Fett weg, mal musikalisch, mal als Sketch. Vom drastisch-sarkastisch über kritisch bis hin zum Klamauk beherrschen sie alle Tonlagen........ Sehr schön auch die verkehrte Welt der Machos, die plötzlich für die "naturidentische Frau", mit Falten, Orangenhaut und "keiner Frisur, einfach nur Haare!" schwärmen.
Ein Beitrag stach gerade durch seine ruhigen Töne heraus: ein armes, altes Mütterchen freut sich, dass wenigstens einmal am Tag der Pfleger im ach so "gemütlichen" Altenheim zwei Minuten Zeit für sie hat – da blieb das Lachen im Hals stecken.
Bei den vielen Rollen der fünf Erzkomödiantinnen sind zwei zum Schreien komische Parodien auf den "Kollegen" Riechling, der kurz über die Bühne zappelt, und Nina Hagen zu erwähnen, die als Moderatorin einer Castingshow für Deutschlands Politiker mit dem größten Sexappeal ihren Senf in englischem Neudeutsch gibt.
Das Publikum des bis auf den letzten Platz ausverkauften Homburger Saalbaus war völlig begeistert und ließ die Kabarettistinnen nicht ohne zwei Zugaben von derBühne.

 


 

Internetseite des Saarländischen Rundfunks zur Sendung auf SR 2 Kulturradio - Sendereihe "KabarettZeit" am Samstag, 09.02.2008, 19.04 Uhr bis 19.30 Uhr - Anlass des Rundfunkbeitrages: Auftritt des Frauenkabaretts im großen Sendesaal des SR auf dem Halberg in Saarbrücken zugunsten des Mukoviszidose e.V. am 26. 1. 2008
http://www.sr-online.de/sr2/556/736196.html

 


 

Aus der Saarbrücker Zeitung vom 20. 11. 2007, Seite C 6
Politisch völlig unkorrekt: Homburger Frauenkabarett
Heusweiler. Die fünf vom Homburger Frauenkabarett.......werden von Mal zu Mal besser......Die schrägen Ladies boten in 33 Nummern sowie zwei Zugaben: Politik, Komik, Kritik und Philosophie. Sie schlüpften in zig Rollen und schreckten auch vor derbem Macho-Gebaren nicht zurück. "Alles was raus muss" heißt das neue Programm und dazu gehörte auch das Was-noch-nicht-raus-ist wie der Ossam aus seinem Laden oder der homo sapiens aus dem Neanderthaler, aber: "Ach Gott, vorher muss der Hund noch raus!"

 

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Stimmen zum Programm 2005/2006/2007 - "Eben deswegen"
 
Aus der Rheinpfalz, Ausgabe Westricher Rundschau, Nr. 32 vom 7.2.2006, Seite 15
Geistreich und mit scharfer Zunge "Eben deswegen" -
Kritisch-satirischer Blick des Homburger Frauenkabaretts auf den Zeitgeist
(Verfasserin Klaudia Gilcher)
 
Wenn sich Dachdecker Bach in deftigen Reimen der heftigen Frau Stach ergibt, ist alles zu spät. Und zwar, dem Hintersinn des Homburger Frauenkabaretts angemessen, gleich im mehrfachen Sinn:
Erstens sind die fünf furiosen Damen dann schon bei den Zugaben des aktuellen "Eben deswegen"-Programms angekommen.
Zweitens ist das Publikum der geballten Kraft von über zwei Stunden Witz, Satire, Zeitkritik und Nonsens längst erlegen.
Wenn die 1990 gegründete scharfzüngige Truppe ihre wachen Beobachtungen aus dem Hier und Jetzt pointiert in Lieder, Texte und Szenen packt, jubeln die Massen - die ausverkaufte Waldmohrer Festhalle machte beim Auftritt von Gisela Walter, Silke Müller, Birgit Schöndorf und den beiden aufsässigen Geistern der ersten Stunde, Heidi Hennen und Ursula Pfeiffer-Anslinger, keine Ausnahme.
 
Frauenkabarett heißt Anti-Männer-Witze, so geht das Vorurteil - zusammengenommen knapp 250 Jahre rein weiblicher Lebenserfahrung haben im Fall des Homburger Frauenkabaretts Gott sei Dank zu einem Weltbild und Programm weit über den Geschlechterkrieg hinaus geführt. Nicht dass die im Hauptberuf in Medizin, Sozialarbeit und Erziehung tätigen Energiebündel keinen Standpunkt zum "Thema Männlichkeit" hätten. Zur echten, schlechten und selbstgerechten oder zu jener, die sich gern "uniformiert und sich dabei von einer Uninformierten begleiten lässt".
Einen großen Teil von "Eben deswegen" oder "Gradselääds" aber nehmen, nicht minder vergnüglich aufbereitet, Alltagsbanalitäten und zeitkritische Themen ein: Heile-Familien-Fassaden, Innen- und Außenpolitik, Gesundheitswesen....
Lästerlich, liederlich und lustig ist der frank und frei oder ironisch beschriebene Blick auf die moderne Welt, den das Homburger Frauenkabarett in seinem inzwischen 13. Programm in Zusammenarbeit mit dem Regisseur und Schauspieler Thomas Engel riskiert hat. Mal sind die geistreichen Ladies einfach nur albern, mal heben sie intellektuell ab, immer sind sie einzeln oder als Fünferpack stimmlich und darstellerisch ein Genuss. Die Blickwinkel sind häufig so ausgefallen wie die sprachliche Umsetzung - etwa wenn sich Oskar Lafortune und Guido Dauerwelle bei Inkochnito von Bioschleck treffen, um bonapart ihre neuen Kochbücher "Koch dein eigenes Süppchen" und "Ausgekocht und abgebrüht" vorzustellen.
Richtig böse kann das Homburger Frauenkabarett natürlich auch vom Leder ziehen: schon beim Eröffnungstitel, dem "guten Gute-Laune-Lied", einem sehr eigenwilligen Kommentar zur "Du bist Deutschland"-Propaganda, bleibt einem ob des bissigen Inhalts zur unverwüstlich-fröhlichen Melodie das Lachen oft im Halse stecken. "Eben deswegen" liebt das Publikum die Homburger Text-Amazonen vermutlich. So sehr, dass es sich in Waldmohr noch eine extra Zugabe einforderte: "Große Blonde müssen schuften" wollten die Zuschauer gerne mal wieder hören. Der gar nicht blonde Dachdecker Bach wird's auch gern gehört haben. Denn, so wissen das Frauenkabarett und die treue Fangemeinde: selbst wenn es kein großer Blonder ist - "zu irgendetwas wird er gut sein Tag und Nacht".

 


 

Aus der Saarbrücker Zeitung Nr. 26 vom 31.1.2006, Seite B2, Ausgabe IGB
Listige Lästermäuler mit Lachgarantie
Homburger Frauenkabarett stellt sein neues Programm vor

Einleitungstext:
Fünf-klug-Kopf-stark ist das Homburger Frauenkabarett und fünf Köpfe sollte am Besten die neue Frau von heute haben. Nur ein Aspekt in einem brillanten neuen Programm der listig-lästernden Kabarett-Koryphäen im ausverkauften Homburger Saalbau. Das Publikum war hin und weg und der Abend war zudem Mukoviszidose-kranken Kindern gewidmet. Eine grandiose Veranstaltung.
Text:
Lange Gesichter an der Abendkasse. Mit der Auskunft "Wir sind ausverkauft" mussten Spätentschlossene auf weitere Auftritte im Saarland vertröstet werden. Kein Wunder, wenn das Homburger Frauenkabarett angekündigt wird, ist auch der Saalbau bis auf den letzten Platz besetzt. Zu Recht, denn die fünf "listig-lustigen Lästermäuler" wie sie sich selbst nennen, garantieren echten, niveauvoll-bissigen Kabarettgenuss und stechen damit aus dem laschen Herumgealbere, mit dem TV-Comedians ihre Zuschauer zukleistern, wohltuend hervor.
In ihrem neuen Programm "Eben deswegen", das zwölfte seit ihrer Gründung 1990, präsentieren die fünf Akteurinnen eine gekonnte Mischung aus Satire und Zeitkritik und schrecken auch vor einem kräftigen Spritzer Nonsens nicht zurück. Thematisch beweisen sie, dass das Frauenkabarett sich freigeschwommen hat. Es ist längst nicht mehr ein Kabarett für Frauen gegen Männer. Der Geschlechterkrieg spielt zwar in ein, zwei Sketchen mit hinein, ist aber nicht mehr das beherrschende Thema. "Frau" kann nun über alles lästern. Und das tun sie auch kräftig in einer abwechslungsreichen Mischung aus Sketchen, kurzen Statements und Liedern. Der amerikanische Präsident, Hartz IV und Kanzlerin Merkel werden genauso thematisiert wie die Verzweiflung der Mutter am Kochtopf, eine pseudoheile Familienidylle oder saarländisches Hausfrauengetratsche.......
Einer der Höhepunkte des Programmes war sicherlich das Kochstudio "Trio-Schleck" mit einer herrlichen Parodie auf Alfred Biolek. Er begüßt Oskar Lafortune und Guido Dauerwelle als Gäste bei sich, philosophiert über "Bonaparte Rezepte" und preist ihre Kochbücher mit den Titeln "Koch dein eigenes Süppchen" (Lafortune) und "FDP" - Friss doppelte Portionen. Die Fabulierfreude schlägt wahre Purzelbäume......
Stehend spendeten die Zuschauer ihren tobenden Schlussabblaus. Nach fast drei Stunden Programm und zwei Zugaben wurden die fünf Kabarettistinnen ungern verabschiedet. Man kann getrost sagen: Der Abend war viel zu kurz.

 


 

Aus der "Saarbrücker Zeitung" vom 26.11.2005, Seite B8, Ausgabe SBM/KÖTAL
Wo Oskar Lafortune kocht - Neues vom Homburger Frauenkabarett
......"Eben deswegen" heißt das aktuelle Programm des Homburger Frauenkabaretts und eben deswegen oder gradeslääds singt es am Donnerstag im (Theater) Leidinger erst mal sein Gute-Laune-Lied............Querbeet und ohne Tabus geht es zur Sache, rund um Mann und Frau in allen Alters- und Lebenslagen.............Besonders schön aber gelingen die Parodien: wenn wir etwa zu Gast sind im Kochstudio eines säftelnden Karl Alfred Schleck, der Oskar Lafortune und Guido Dauerwelle zu Gast hat, die bonaparte Rezepte aus ihren Gourmet-Werken "Ausgekocht und abgebrüht" oder "Koch dein eigenes Süppchen" auftischen.

 


 

Aus einer Zuschrift per eMail im November 2005:
Betreff: Ihr sinn änfach "einmalich"!
Herzlichen Dank Ihnen allen für diesen wunderbaren Abend! Sie waren eine Wucht! Nicht umsonst mußten wir unseren Vorrat an Taschentüchern beim Nachbarn ergänzen, weil vor lauter Lachen die Tränen flossen. Auch die Familie R.... - eben richtige Saarlänner und Saarbrigger - waren hin und weg! Unn de H... un es S.... ware nadierlich aach nommo do.
Also erzählte ich gleich heute morgen im Büro von Ihnen und erfahre, dass ca. 12 Leute sich bereits Karten für den nächsten Donnerstag im Leidinger reservieren liessen................
.............und wünsche Ihnen gaaaaaaaaanz viel Erfolg in der neuen Saison.

 


 

Aus der "Rheinpfalz" vom 4. 10. 2005:
Fünf Frauen und ein schillerndes Spiel
Das "Homburger Frauenkabarett" macht mit "Eben deswegen" Spaß in der Weisenheimer Jahnturnhalle
Foto-Untertitel:
Jede für sich gut, im Fünfer-Pack aber ein Hochgenuss: Das "Homburger-Frauenkabarett"
(Von unserer Mitarbeiterin Sigrid Ladwig)

Wer glaubt, es drehe sich alles um den Mann, wenn Frauen Kabarett machen, der ist im Irrtum. Das "Homburger Frauenkabarett" jedenfalls macht die Herren der Schöpfung nicht zum Dreh- und Angelpunkt ihres Spotts. Auch damit hebt es sich von manch anderer weiblichen Kleinkunstbühne wohltuend ab. Am Freitag konnte sich eine große Zuschauerzahl in der Jahnturnhalle in Weisenheim am Berg von der Qualität der fünf Kabarettistinnen überzeugen.
 
Es wäre aber auch ein Fehlschluss, zu meinen, die Damen würden bei der Darbietung ihres aktuellen Programms "Eben deswegen" irgendwelche Blätter vor den Mund nehmen. Was sie über menschliche und gesellschaftliche Abgründe und Miseren zu sagen haben, das bringen sie zum Ausdruck - mit unwiderstehlicher Komik und hintergründiger Ironie.
 
Dabei fängt alles eher harmlos an. Das Gute-Laune-Lied klingt noch unverwüstlich in seinem Optimismus - trotz des besungenen ELends von Hunger und Missbrauch ........
 
Außerordentlich eindringlich wirkt etwa der "Saddam-Song", in dem Kriegsparolen eingehämmert, Keksdosen betrommelt und Wörter abgehackt dahergestammelt werden. Das ist beißende Kritik in vorzüglicher Verpackung. Überhaupt zeigt das Quintett aus dem Saarland ene exzellente Mischung von scharfer Zeitkritik, frecher Satire und bizarrem Nonsens.
 
"Eben deswegen" ist das Programm zwischen Politik, meditativem Höhenflug und Alltagsbanalitäten überaus abwechslungsreich. Zudem bringen die schauspielerischen und stimmlichen Qualitäten der Schauspielerinnen schillernde Facetten ins Spiel - raffinierten Charme, abstruse Unberechenbarakeit und auch unverhohlene Deftigkeit. Natürlich ist jeder der Frauen davon etwas besonders auf den Leib geschrieben, doch beim Rollenspiel erlebt der Zuschauer manch überraschende Wendung.
 
Birigit Schöndorf singt ihr "Der Weg ist das Ziel" mit solch kraftvoller Hingabe, dass es trotz des ironischen Filters unter die Haut geht. Ursula Pfeiffer-Anslinger glänzt als ständig schnüffelnder Fernsehkoch Triolek im Studioauftritt mit Oskar Lafortune und Guido Dauerwelle. Silke Müller und Gisela Walter wiederum entlarven in einem scheinbar einlullenden Schmalzsong ein kleinbürgerliches Familienidyll als lügnerische Fassade.
Und die vielseitige Heidi Hennen lässt als zunehmend alkoholisierter Vorsitzender vom "Bündnis Wohlsein/die Blauen" manchen Zuschauer nach Luft schnappen.
 
..............Die Spielfreude der Frauen begeisterte und brachte ohne Übertreibung beim abschließenden Song "Madonna" das Publikum zum Toben. Es gab heftigen Applaus und - ebend deswegen - drei Zugaben. Eine davon schilderte in Reimform das Zusammenkommen von Frau Stach und Dachdecker Bach - umwerfend für alle Beteiligten.

 

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Stimmen zum Programm 2004/2005 - "Das Beste aus 237 Frauenjahren"

Eindrücke meines Premierebesuches in St. Ingbert am 19.2.2005:
 
Die Höhepunkte jagen sich - umwerfend - zum Schreien - ein Beispiel: Soloauftritt von Ursula Pfeiffer-A.! - Ein weißes Jäckchen übergezogen, und sie verwandelt als Arzthelferin die Bühne ins Vorzimmer einer Praxis. Eine Szene:
Ein 90jähriger kommt mit der Haarbürste seines Sohnes. Er wünscht eine Gen-Analyse, um seine Vaterschaft anfechten zu können. Sein Sohn ist zwar schon 60 Jahre alt. Er soll trotz seines fortgeschrittenen Alters enterbt werden - Grund: eine junge Thailänderin ist seine neue Lebensgefährtin.
Wenige Sätze, in den leeren Raum gerufen, entfalten dieses absurde und doch denkbare Konstrukt.
R. Hoffmann


Zur Kopie eines Zeitungsberichts vom 14.3.2005 zum Programm "Das Beste aus........"

 

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Ein Blick zurück -
Pressestimmen zum Programm 2002/2003 und 2003/2004

 


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